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Etappe 4 · SpanienHerzhafte Küche

Schmeckt man den Schwefel?

— Monastrell mit und ohne zugesetzten Schwefel

Meistens nicht als eigenen Geschmack. Interessanter ist, ob sich bei Frucht, Würze und Mundgefühl ein Unterschied zeigt.

Die zwei Weine der Etappe 4
Die zwei Weine

Das steckt im Set

Luzón Tinto DOP

Monastrell · DOP Jumilla · rot, trocken
Duft & Geschmack: Kirschfruchtig mit violetten Reflexen; reife Tannine und ausgewogene Säure. Frisch und unkompliziert.
Machart: Im Stahltank ausgebaut und mit zugesetztem Schwefel stabilisiert.
Passt zu: Gereifter Käse, Fleischgerichte und Tapas.
Das Besondere: Monastrell ist die wichtigste Rebsorte Jumillas. In der Region wachsen viele alte Reben als niedrige Buschstöcke. So erhalten die Trauben Schatten und bleiben in der trockenen Hitze etwas kühler.
Art. 07161 · 0,75 l · 14 % vol · 14–16 °C 3,99 € netto

Luzón Tinto DOP schwefelfrei

Monastrell · DOP Jumilla · rot, trocken
Duft & Geschmack: Rubinrot mit violetten Reflexen; rote und schwarze Beeren, dazu Anklänge an Rosmarin und Zistrose. Fruchtig und ausgewogen, mit präsenten Tanninen.
Machart: Im Stahltank ausgebaut, ohne zugesetzten Schwefel.
Passt zu: Antipasti, spanischer Schafkäse und Chorizo.
Das Besondere: Ohne zugesetzten Schwefel als Schutzschild reagiert der Wein empfindlicher auf Wärme und Luft. Kühl lagern und die geöffnete Flasche zügig austrinken.
Art. 07162 · 0,75 l · 14,5 % vol · 14–16 °C 4,20 € netto

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Bestellt wird kartonweise (6 Flaschen je Karton): 1 Karton je Wein = 12 Flaschen = 6 komplette Endkunden-Sets. Lieferwoche planen →

So erleben es eure Kundinnen und Kunden

Wozu Schwefel dient

Schwefeldioxid schützt Wein vor Oxidation und unerwünschten Mikroorganismen. In üblicher Menge schmeckt man es nicht als eigenen Ton. „Ohne zugesetzten Schwefel“ bedeutet, dass im Keller kein Schwefeldioxid zugegeben wird; bei der Gärung können trotzdem geringe Mengen Sulfite entstehen. Der Ausbau ohne diese Zugabe verlangt besonders gesundes Lesegut, sehr saubere Kellerarbeit und einen sorgfältig begrenzten Sauerstoffkontakt.

Vorschlag für die Verkostung

1
Auf Wunsch blind probieren: Eine Person schenkt beide Weine bei 14–16 °C ein und markiert die Gläser unauffällig.
2
Die Gläser vergleichen: Welche Frucht fällt jeweils auf? Wirkt ein Wein saftiger, würziger oder griffiger als der andere?
3
Auflösen und nachprobieren: Welcher Wein wurde ohne zugesetzten Schwefel ausgebaut? Entspricht die Auflösung Ihrer Vermutung? Welcher Stil gefällt Ihnen besser?
Wer dahinter steht

Bodegas Luzón, Jumilla (Murcia)

Bodegas Luzón, Jumilla (Murcia)

Bodegas Luzón wurde 1841 von Don José de Molina gegründet. Der Name erinnert an die philippinische Insel Luzón, auf der Molina zuvor gelebt hatte. Das Weingut liegt in Jumilla im Süden Spaniens, einer Region, die besonders für Monastrell bekannt ist. Ein weiterer Wein des Hauses, der Finca Luzón Roble, wird in den First-Class-Lounges der Lufthansa ausgeschenkt.

Video: El sabor de nuestra historia →

Fertige Texte für Newsletter, Beileger & Web

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Kurztext (Newsletter/Beileger)

Schmeckt man den Schwefel? In üblicher Menge hat Schwefeldioxid keinen eigenen Geschmack. Trotzdem lohnt sich der Vergleich: Beide Monastrell stammen von Bodegas Luzón. Einer wird mit zugesetztem Schwefel stabilisiert, der andere ohne zugesetzten Schwefel ausgebaut. Wenn Sie mögen, probieren Sie zunächst blind und vergleichen Frucht, Würze und Mundgefühl.
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Langtext (Web/Blog)

Schwefeldioxid schützt Wein vor Oxidation und unerwünschten Mikroorganismen. In üblicher Menge schmeckt man es nicht als eigenen Ton. „Ohne zugesetzten Schwefel“ bedeutet, dass im Keller kein Schwefeldioxid zugegeben wird; bei der Gärung können trotzdem geringe Mengen Sulfite entstehen. Der Ausbau ohne diese Zugabe verlangt besonders gesundes Lesegut, sehr saubere Kellerarbeit und einen sorgfältig begrenzten Sauerstoffkontakt. Nach dem Öffnen sollte der Wein ohne zugesetzten Schwefel kühl stehen und zügig ausgetrunken werden. Im Paket liegen zwei Monastrell von Bodegas Luzón. Der klassisch stabilisierte Wein zeigt Kirsche, reife Tannine und eine ausgewogene Säure. Beim Wein ohne zugesetzten Schwefel finden sich rote und schwarze Beeren, Rosmarin und Zistrose sowie präsentere Tannine. Bodegas Luzón wurde 1841 von Don José de Molina gegründet. Der Name erinnert an die philippinische Insel Luzón, auf der Molina zuvor gelebt hatte. Ein weiterer Wein des Hauses, der Finca Luzón Roble, wird in den First-Class-Lounges der Lufthansa ausgeschenkt. Wenn Sie mögen, probieren Sie beide Monastrell zunächst blind. Welche Unterschiede fallen Ihnen bei Frucht, Würze und Mundgefühl auf? Und welcher Stil gefällt Ihnen besser? Viel Freude beim Probieren.
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Alles zu dieser Etappe

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EtappenblattA4 für eure Kundinnen und Kunden — HTML mit Logo- und Preisfeldern, PDF druckfertig
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BilderBannerbild und Duo-Bild der Etappe, dazu die Freisteller je Wein
Bannerbild Duo-Bild Freisteller 07161 Freisteller 07162

Produktdaten aller 14 Weine als CSV und das Gesamtpaket findet ihr auf der Übersichtsseite.

Alle Artikel dieser Aktion stammen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA).